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die tagezeitung, 11. Juli 2009
Blind essen, stumm einkaufen
von Teresa Sitzmann
In der Ausstellung „Alle anders anders“ lernen Kinder, was es heißt, nicht dem Standard zu entsprechen. Mehr ...
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Märkische Oderzeitung, 18. Juni 2009
Sehen wie ein Blinder
von Steffi Bey
Mit den Händen sehen, Einkaufen ohne zu sprechen, sich irren und verirren: Nicht normal sein. Vom Reichtum des Andersseins handelt die neue Erlebnis-Ausstellung im Labyrinth Kindermuseum Berlin. Mädchen und Jungen können dort erforschen, wie es ist, blind oder taub zu sein. Mehr ...
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Museumsportal Berlin, 16. Juni 2009
Ich bin anders. Du auch?
von Nadja Mahler
Was ist das – Anderssein? Eine kleine Nase haben oder rote Haare? Zwei Muttersprachen beherrschen? Mit den Händen sprechen statt mit dem Mund? Alle Dinosaurier kennen? Punkte mit den Fingern lesen können? Anderssein kann man in vielerlei Hinsicht. Dass das sehr bereichernd ist, zeigt die Ausstellung des Labyrinth Kindermuseums. Mehr ...
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zitty, 13. Juni 2009
Labyrinth Kindermuseum: Augen zu und durch!
von Teresa Schomburg
Durch den Miniatur-Supermarkt „Handzeichen & mehr“ wuseln viele kleine Kunden. Im Selbstbedienungsrestaurant hantieren Gäste mit Messer und Gabel. Ein paar Meter weiter proben ein paar Jungs gezielte Würfe auf einen Basketballkorb. Also alles ganz normal? Nicht ganz. Mehr ...
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Neues Deutschland, 8. Juni 2009
Mäusemelken im Irrgarten
von Anouk Meyer
Pommes und Getränke sind da – aber wo stehen die Teller? „Hier, ich hab sie!“, quietscht ein kleines Mädchen aufgeregt und tastet nach dem Stapel. Gar nicht so einfach, den Tisch zu decken, ohne etwas zu sehen... Mehr im Pdf
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Berliner Zeitung, 25. Mai 2009
Hier lernen Kinder Blind
von Dirk Krampitz
Vor dem Essen wird die Brille aufgesetzt. Sie ist fast undurchsichtig und die kleinen Besucher vom Restaurant "Fledermaus" können damit ungewohnt wenig sehen. Ob sie es trotzdem schaffen, die Speisekarte zu entziffern, Essen zu ertasten, den Tisch zu decken und auch noch passend zu bezahlen? Mehr ...
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ddp, 21. Mai 2009
Schau „Anderssein“ soll Toleranz vermitteln – Berliner Kindermuseum zeigt Ausstellung über menschliche Vielfalt in allen Schattierungen
von Jelena Pflocksch
Die 12-jährige Dragana tobt durch den Irrgarten des Kindermuseums in Berlin-Weddig. „Ich suche meine Freundin“, sagt sie, „die hat es aber viel schwerer als ich, weil sie kaum sehen kann und eine dicke Brille tragen muss.“ Mehr ...
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dieGesellschafter.de, 17. Mai 2009
Jeder Mensch ist anders – Anderssein ist normal
von Nina Kronjäger
„Uni-Abschluss trotz Down-Syndrom“, heißt es bei DER WESTEN über einen 34-jährigen Spanier, der als erster Europäer mit Down-Syndrom einen Universitätsabschluss erreichte: „Er ist Lehrer, wenn auch noch ohne feste Anstellung. Und er ist in Spanien ein Star“. Mehr ...
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die tageszeitung, 14. März 2008
Das Problem Milchschnitte
von Katharina Buess
Gesund ernähren, Gefühle zeigen und Gewalt vermeiden - das bringt ein Modellprojekt schon Kita-Kindern bei. Nach drei Jahren Probephase ziehen die Erzieherinnen jetzt eine positive Bilanz. Mehr ...
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Regierenkapieren.de - die Kinderwebsite der Bundesregierung, 20. September 2008
Auf ins Kindermuseum!
Mal ehrlich, „Museum“ klingt doch immer ein bisschen nach Schlange-Stehen, nach Schildern wie „Anfassen verboten“, dicken Staubschichten und unfreundlich aussehenden Wächtern. Aber irgendwas ist anders hier im Museum „Labyrinth“ mitten in Berlin-Wedding. Mehr ...
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Badische Zeitung, 11. August 2007
Völkerkunde zum Anfassen
von Mechthild Blum
Das Berliner Kindermuseum Labyrinth lädt mit einer exemplarischen Ausstellung zum Spielen im Alltag fremder Kulturen ein. Mehr ...
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Berliner Zeitung, 02.06.07
Weltreise mit Schaumstoff-Sushi
Die Fabrik Osloer Straße wird 25 – am bekanntesten ist ihr Kindermuseum
von Anne Vorbringer
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Neues Deutschland, 29.09.06
Werte kindgerecht vermitteln – aber wie?
Das Labyrinth Kindermuseum gibt Anregungen zum Umgang mit Ethik und Religion in Kita und Schule
von Anna Wolkenhauer
Nicht erst seit der Diskussion um Religionsunterricht oder der jüngsten Rede von Bundespräsident Horst Köhler stellt sich für Pädagogen die Frage, welche Werte Kindern auf welche Weise in der Schule vermittelt werden sollten. Antworten auf diese Frage versuchte vor wenigen Tagen eine vom Labyrinth Kindermuseum Berlin organisierte Tagung zu geben. Mehr ...
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Märkische Allgemeine Zeitung, 09.09.06
Weltreise in Hausschuhen
Im Labyrinth Kindermuseum Berlin geht's von Afrika bis Asien
von Katja Sass
Habt ihr Lust auf eine Weltreise? Die ist bestimmt total teuer, denkt ihr? Irrtum! Das geht jeden Tag von 13 bis 18 Uhr und sonntags sogar schon ab 11 Uhr und kostet nur 3,50 Euro. Das Kindermuseum Labyrinth in Berlin lädt euch mit seiner Ausstellung "ganz weit weg und doch so nah" nämlich zu einer Weltreise ein. Mehr ...
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Neues Deutschland, 07.07.06
Räuberpistolen und Seifenblasen
Labyrinth Kindermuseum in Wedding arbeitet mit dem Projekt »Gesund groß werden« bis 2007
von Richard Rabensaat
Mit verschiedenen Koffern reist das Labyrinth Kindermuseum aus Wedding derzeit nach Pankow und Weißensee. Darin sind Märchengeschichten, aber auch Rollen, Dosen, Springseile und anderes Gerät. In Kitas und Kinderfreizeiteinrichtungen kommen die Utensilien zum Einsatz. Mehr ...
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taz, Die Tageszeitung, 07.10.2005
Toben, entdecken, ausprobieren
von Veronika de Haas
Ferienabenteuer im Kindermuseum: In Berlin gibt es gleich mehrere Häuser, die mit ausgefeilten Konzepten die Lust der Kinder am Lernen wecken. Überall können die kleinen Leute auf eigene Faust auf Entdeckungsreise gehen: zum Beispiel beim Papierschöpfen und beim Kopieren großer Maler. Mehr ...
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| Redaktion www.deinkiez.de, 21.09.2005
Dich wollen wir nicht!
von Katrin Arnholz
Mobbing in der Schule – durchschnittlich drei Kinder sind pro Klasse davon betroffen. Ergebnisse einer Fachtagung des Kindermuseums Labyrinth. Mehr ...
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Kölner Stadtanzeiger, 09.06.2005
Nebenbei fürs Leben lernen
vom epd (Evangelischer Pressedienst)
Berlin - Im Berliner Labyrinth Kindermuseum wimmelt es dieser Tage von Kindern, die wie Astrid Lindgrens Pippi Langstrumpf oder Michel aus Lönneberga verkleidet sind. Sie spielen Seeräuber auf einem Schiff, das der Hoppetosse täuschend ähnlich sieht, springen vom Dach eines rostroten Häuschens, bei dem es sich nur um Michels Holzschuppen handeln kann. Das wichtigste dabei: Erwachsene sollen sich nicht einmischen! Weder voreilige Ermahnungen noch ungefragte Ratschläge sind erwünscht. Mehr ...
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| frisbee-Kinderredaktion, 07.07.2005
Auf den Spuren von Pippi Langstrumpf: Was ist los im Labyrinth Kindermuseum?
Die Kinderredaktion im Soldiner Kiez hat nachgeschaut
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| Redaktion www.deinkiez.de, 24.05.2005
Volles Recht auf Spunk und Spiel
von Katrin Arnholz
Das Labyrinth Kindermuseum Berlin eröffnet eine neue Ausstellung inspiriert von der schwedischen Kinderbuchautorin Astrid Lindgren. Mehr ...
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| Berliner Morgenpost, 09.04.2005
Und das Auge ißt (man) mit
Mitmach-Ausstellung
von Christiane Meixner
Lennard hat grüne Sommersprossen, Haare aus roten Raspeln und einen ziemlichen Appetit. Lennard hat sich nämlich gerade ein Brot aus kreisrundem Knäcke gemacht, es liebevoll mit Frischkäse, Kräuern und Möhrenstückchen verziert — und nun kaut er mit sichtlichem Appetit.
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| Der Nord-Berliner, 18.11.2004
„Fachtagung im Labyrinth Kindermuseum Berlin“
Gesundheitsförderung: Eltern sind gefordert
von Michael Fischer
Gesundbrunnen. Mehr als 300 Ärzte, Eltern und Pädagogen beschäftigten sich in der vergangenen Woche bei der Fachtagung „Wie geht's denn nun nach Tutmirgut?“ im Kindermuseum Labyrinth mit der Gesundheit von Kindern. Dr. Ulrich Fegeler, Pressesprecher des Landesverbandes der Kinderärzte, betonte, dass die steigende Zahl von Entwicklungsstörungen nur ansatzweise mit Therapien zu verhindern sei: „Die ausreichende Förderung der Kinder im vorschulischen Bereich hat höchste Priorität. Hier müssen Tagesmütter, Kindergärten und Kindertagesstätten Aufgaben übernehmen, die Eltern heute nicht mehr leisten.“ Der Mediziner wies auf die dramatisch steigende Zahl von Sprach- und Entwicklungsstörungen hin, unter denen mittlerweile fast jedes dritte Kind leide. Abhilfe schaffe keine Medizin, sondern Pädagogik. Labyrinth-Geschäftsführerin Roswitha von der Goltz ergänzte: Gerade Eltern und Pädagogen müssen mehr denn je – neben den Ärzten – Experten für die Verhinderung von Entwicklungsstörungen sein. Deshalb brauchen sie mehr Wissen, aber auch mehr Anerkennung und Unterstützung.“ In mehr als 30 Vorträgen, Workshops und Foren standen die Themen Bewegung, Entspannung, Stress, Ernährung und Förderung des Nichtrauchens im Mittelpunkt. Die dreitägige Tagung war Teil der Erlebnisausstellung zur Gesundheitsförderung bei Kindern „Unterwegs nach Tutmirgut“, die noch bis zum 11. Mai kommenden Jahres im Labyrinth, Osloer Straße 12, zu sehen ist. |
Tagesspiegel, 10. November 2004
„Selbst ist das Kind“
Bewegung hilft gegen Stress. Da reicht es schon, zu spielen oder zu Fuß zur
Schule zu gehen
von Adelheid Müller-Lissner
Unsere Kinder werden immer dicker, ungeschickter und aggressiver. In der Schule können sie sich nicht konzentrieren, mit internationalen Standards können sie nicht mithalten. Die Diagnose ist Besorgnis erregend. Doch was kann man tun? Das Labyrinth Kindermuseum im Berliner Wedding versucht es mit einer Erlebnisausstellung. Der Name ist Programm: „Unterwegs nach Tutmirgut“. Mehr ... |
Berliner Woche, 11. August 2004
„Werben wie die Großen“
Sponsoren finanzieren Kampagne des Labyrinth Kindermuseums in der Osloer
Straße
von Dirk Jericho
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Berliner Woche, 19.05.2004
„Weddings Leuchtturm muss weiter blinken“
von Dirk Jericho
PR-Frau Gabriele Mittag setzt das Kindermuseum Labyrinth ins rechte Licht
Wedding. Wie macht man Werbung ohne Geld? Presse-Chefin Gabriele Mittag weiß, wie. Dafür bekam sie den „PR Newcomer Preis“. Mehr ...
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„Wissenshunger im
Wedding“
von Waltraut Schwab
Zu den Vorlesungen für Kinder, die als
Massenspektakel Schlagzeilen machen, gibt es im Labyrinth
Kindermuseum im Wedding noch die passenden Seminare.
Kinder aus bildungsfernen Schichten werden dazu geladen.
Erkenntnisse gewinnen nicht nur sie. Mehr ...
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„Die Kinder-Uni
geht nach Wedding“
von Dorothee Nolte
Kinder aus sozialen Brennpunkten
lernen mit Professoren Mehr ...
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